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Grenzwanderung
Wanderung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, 1100 km, mit Rucksack und Zelt und die ersten Wochen ohne Geld. Als Coachpotato und "Kopfmensch" alleine in der Einsamkeit der alten Grenze.


Tag 28 - Von Papenburg nach Hornburg (29 km)
Die Nacht im Zelt neben den Tieren war eine neue Erfahrung. Um 5 Uhr war die kalte Nacht beendet, denn die Symphonie der Tiere begann. Schon während der Nacht gab es immer wieder Proben.
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Tag 29 - Ruhetag in Hornburg
Was kann ich über diesen Tag schon groß berichten? Er war nicht anstrengend, dramatisch oder schwer, er war für mich aber besonders. Besonders leicht, schön und angenehm.
Gerade dies bringt in mir aber ein schlechtes Gewissen oder Gefühl hervor, dass ich nicht gerne fühle.
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Tag 30 - Von Hornburg nach Hohnsleben (41 km)
Nachdem ich in Hornburg gefrühstückt habe, bin ich gegen 9 Uhr aufgebrochen. Frisch und total motiviert. Mein Wirt hat mir das Motto für ein Glückliches Leben verraten.
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Tag 31 - Von Hohnsleben nach Helmstedt (20 km)
Ich bin um 6:30 in Hohnsleben aufgebrochen, nachdem ich die Nacht im Zelt schlecht geschlafen habe.
Mich hat ein Blutsauger in den linken Unterschenkel gestoßen, und jetzt ist das linke Schienbein angeschwollen und schmerzt. Die Wanderung war ohne große Ereignisse oder Erkenntnisse. Außer dem schmerzenden Bein.
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Tag 32 - Von Helmstedt nach Weferlingen (21 km)
Ich bin wieder um 5 Uhr aufgestanden und um 6:30 losgewandert. Das ist bei der Hitze optimal, morgens wacht die Natur auf ( leider auch die Mücken ), die Luft ist frisch und die Temperatur angenehm.
Es ist super zu laufen und ich war schon gegen 12 Uhr in der Pension.
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